WIEN – Der Engpass bei Schmerzmitteln verschärft die Dringlichkeit für die nationale kritische Infrastruktur. Aktuell gibt es neue Engpässe bei weiteren wichtigen Medikamenten wie Schmerzmitteln.
„Diese Unterbrechung von Lieferketten verschärft die Dringlichkeit, dass Daseinsvorsorge und kritische Infrastruktur endlich als nationale Angelegenheiten definiert werden“, so Arbeiterkammer (AK) Niederösterreich-Präsident und ÖGB Niederösterreich-Vorsitzender Markus Wieser, der diese bestehenden Probleme mehrmals aufgezeigt und mit den „3V für Österreichs Zukunft“ konkrete Lösungsmöglichkeiten ausgearbeitet hat.
„Bund und Land müssen endlich dafür sorgen, dass die Daseinsvorsorge und die kritische Infrastruktur nicht von internationalen Lieferketten abhängig sind. Gesundheit, Pflege, kommunale Versorgung, Energie, Wohnen und die Güter des täglichen Bedarfs sind Aufgaben, die stärker in der nationalen Verantwortung liegen müssen“, so Wieser. Dass aktuell Patientinnen und Patienten verunsichert sind aufgrund des aktuellen Medikamenten-Engpasses zeigt neuerlich, dass die Politik aus der Pandemie nichts gelernt hat. „Versorgungsnotwendige Produkte müssen innerhalb der EU, in Österreich – und mir persönlich am liebsten –, in Niederösterreich produziert werden. Das schafft nicht nur Versorgungssicherheit, sondern auch Arbeitsplätze“, so Wieser.
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