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Digitale Zwillinge für Kiefergesundheit

In seinem neuen Forschungsprojekt werden digitale Zwillinge des Kiefergelenks entwickelt, um geschlechtsspezifische Unterschiede bei temporomandibulären Dysfunktionen (TMD) zu untersuchen. (©Universitätszahnklinik Wien)
Universitätszahnklinik Wien

Universitätszahnklinik Wien

Di. 3 Februar 2026

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WIEN – Benedikt Sagl, Leiter des Competence Center AI in Dentistry an der Universitätszahnklinik Wien und Principal Investigator am Comprehensive Center for AI in Medicine, erhält eine Förderung des Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF.

In seinem neuen Forschungsprojekt werden digitale Zwillinge des Kiefergelenks entwickelt, um geschlechtsspezifische Unterschiede bei temporomandibulären Dysfunktionen (TMD) zu untersuchen. Ziel ist es, besser zu verstehen, warum Kiefergelenkerkrankungen bei Frauen häufig vorkommen, und daraus Grundlagen für individuellere Diagnose- und Behandlungsansätze zu schaffen.

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