KÖLN - Bei einem Gesamtumsatz von 4,01 Milliarden Euro erzielten die 200 Unternehmen der deutschen Dental-Industrie im Jahre 2010 ein Umsatzplus von 6,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Trotz des weiter zunehmenden Wettbewerbs auf den internationalen Gesundheitsmärkten wurden Umsätze in Höhe von 2,34 Milliarden Euro (+9,6 Prozent) erzielt. Der Inlandsumsatz stieg auf 1,67 Milliarden Euro (+3,3 Prozent), berichtete Dr. Martin Rickert, Vorstandsvorsitzender des Verband der Deutschen Dental-Industrie (VDDI), bei der Vorstellung des Geschäftsberichtes 2010/2011 anlässlich der jährlichen Mitgliederversammlung des Verbandes in Köln.
Den Verlauf des Inlandsgeschäftes 2010 beurteilen 65 Prozent der VDDI-Mitglieder als gut, sie konnten Umsatzsteigerungen verzeichnen.
Die Erwartungen im laufenden Geschäftsjahr sind ähnlich positiv, denn 62 Prozent der Mitgliedsunternehmen rechnen mit steigenden Umsätzen in Deutschland.
Das Auslandsgeschäft bleibt ein stabiler Anker des Wachstums
Mit einer Exportquote von rund 55 Prozent konnte die deutsche Dentalindustrie ihre bedeutende Marktposition auf den Weltmärkten stabilisieren und in einigen Märkten sogar deutlich ausbauen.
Insgesamt 46 Prozent der Befragten berichteten von steigenden Umsätzen im Exportgeschäft, 40 Prozent der Firmen vermeldeten Absatzergebnisse auf Vorjahresniveau. Nur 14 Prozent hatten Rückgänge zu verzeichnen.
Dr. Rickert als Vorsitzender bestätigt
Bei den turnusmäßigen Wahlen wurde Dr. Martin Rickert (SycoTec) nach achtjähriger Amtszeit mit überwältigender Mehrheit für weitere zwei Jahre als Vorsitzender des VDDI bestätigt. Ebenfalls bestätigt wurden die stellvertretenden Vorsitzenden Henry Rauter (VITA Zahnfabrik) und Sebastian Voss (Hager und Meisinger). Für den aus dem Vorstand ausscheidenden Cristoph Weiss (BEGO) wurde Dr. Martin Haase (Heraeus Kulzer) neu in den Vorstand gewählt.
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