STUTTGRAT – Tintenfischzähne haben eine ganz besondere Eigenschaft, die in der Tierwelt nicht einzigartig ist, aber für uns Menschen umso erstaunlich: Ihre Zähne wachsen das ganze Leben lang nach und heilen sich selbst. Ein Team der Penn State University hat ein Protein in den Zähnen diverser Tintenfischarten identifiziert, welches für diese Selbstheilung verantwortlich ist.
Ein kleines bisschen Wasser und etwas Druck reichen aus, damit das Protein seine Wirkung entfaltet. Ein daraus hergestelltes Multiphasen-Polymer kann sich daher selbst reparieren. Das Forscherteam konstruierte einen künstlichen Knochen, schnitt ihn durch und beobachtete, was passiert, wenn man Wasser (Temperatur ca. 45 °C) zugibt. Der Kunsststoff reparierte sich selbst. Was außerdem ungewöhnlich war: Er war danach genauso belastbar wie vor dem Zerteilen. Das Protein natürlich zu gewinnen, ist schwierig, da man für ein Gramm Protein als Rohstoff etwa fünf Kilogramm Tintenfischzähne benötigt. Aber die Forscher fanden einen Weg, es künstlich herzustellen. In Zukunft soll es nicht nur in der Werkstofftechnik, sondern auch in der Medizin für Wundheilungsprozesse eingesetzt werden. Auch deutsche Forscher waren an dieser Entdeckung beteiligt: Metin Sitti, Direktor am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart, sowie Murat Cetinkaya, BASF SE, Ludwigshafen.
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