WIEN – Die Regelungen zum Studium der Zahnmedizin an österreichischen Universitäten wäre Ende 2016 ausgelaufen. Nun wurden sie verlängert und modifiziert. Dennoch bedeutet das bis dato keine Veränderung der Zugangsregelungen für Österreicher und Europäer aus der EU sowie der Nicht-EU.
Für Kritiker der derzeitigen Regelungen bedeutet das ein Hinausschieben und kein Zeichen, dass in die richtige Richtung gearbeitet wird. Die Novelle des Unterrichtsministeriums, die nun zur Begutachtung geschickt wurde, verlängert die aktuell gültigen Regelungen bis 2021. Eine Änderung soll es in allen unbeschränkten Studiengängen hinsichtlich der Studieneingangs- und Orientierungsphase (StEOP) geben. Auch das Studienrecht wird teilweise erweitert, sodass Studienbewerber nun ebenfalls Einblick in Beurteilungsunterlagen und Prüfungsprotokolle erhalten können.
„Die Novelle ändert nichts an der Tatsache, dass der offene Hochschulzugang nur noch ein leeres Versprechen darstellt und in den letzten Jahren einer Reihe von Zugangshürden zum Opfer gefallen ist. Der Zugang zu Bildung darf aber niemandem verwehrt bleiben – beschränkte Studien zeugen von beschränktem Denken in der Bildungspolitik“, bemängelt Katrin Walch, Bundesvorsitzende des Verbands Sozialistischer Student_innen (VSStÖ).
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