ANN ARBOR - Amerikanische Forscher haben in einer Studie untersucht, welche genetischen Faktoren eine leichtere Anfälligkeit für Parodontitis verursachen. Patienten ohne Indizien für eine Parodontitis-Erkrankung müssen laut dieser Studie nicht mehr als einmal im Jahr eine PZR durchführen lassen.
Die Studie wurde an der University of Michigan Medical School durchgeführt. Es wurden die Daten von 5.117 Patienten ausgewertet, die innerhalb von 16 Jahren mindestens einmal zum Zahnarzt gegangen sind. Für Patienten ohne Risikofaktoren ist eine PZR pro Jahr ausreichende Vorbeugung. Für Menschen mit verschiedenen Risikofaktoren soll laut Studie eine individuell abgestimmte Anzahl an Vorsorgeuntersuchungen bestimmt werden.
Personen mit einer Interleukin-1-Variation erkranken leichter an Parodontitis. Interleukin-1 ist ein Peptidhormon, welches normalerweise Erreger und defekte Zellen außerhalb der Blutbahn bekämpft. Wird zu viel Interleukin-1 ausgeschüttet werden Botenstoffe aktiviert, die zu Knochenabbau führen. Menschen mit diesem genetischen Risikofaktor sollten mindestens zwei Mal pro Jahr eine PZR durchführen lassen. Kommen noch weitere Risikofaktoren, wie Diabetes oder Rauchen dazu, dann sollten individuelle Maßnahmen ergriffen werden.
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