Dental Tribune Austria
Planmeca-Geräte unterstützen drei unterschiedliche Arten der 3D-Bildgebung sowie extraorale Bissflügel-, Fernröntgen- und digitale Panoramaaufnahmen. © Planmeca

Hervorragende Bildgebung mit DVT-Geräten von Planmeca

By Planmeca
August 08, 2018

ESSEN – Alle DVT-Geräte von Planmeca unterstützen drei unterschiedliche Arten der 3D-Bildgebung sowie extraorale Bissflügel-, Fernröntgen- und digitale Panoramaaufnahmen.

Diese Flexibilität zwischen 2D und 3D ermöglicht es Kliniken, ihre Bildgebung zu optimieren und die Techniken auszuwählen, die für den jeweiligen Fall am besten geeignet sind. Planmeca bietet mit seinen urheberrechtlich geschützten Funktionen der Ultra-Low-Dose-Bildgebung und der Korrektur von Patientenbewegungen eine einzigartige zahnärztliche Bildgebung.

Planmeca Ultra Low Dose™ ist das beste Verfahren für DVT-Bildgebung bei niedrigen Dosen. Es kann mit allen Voxelgrößen und in allen Bildgebungsmodi verwendet werden und ermöglicht dem Arzt, mehr Informationen als aus Standard-2D-Panoramaaufnahmen mit einer gleichwertigen oder sogar niedrigeren Dosis zu gewinnen. All dies ist ohne statistische Beeinträchtigung der Bildqualität* möglich.

Während Planmeca Ultra Low Dose die Patienten vor unnötig hohen Dosen schützt, hilft das neue Planmeca CALM™ Bildgebungsprotokoll, Neuaufnahmen durch Kompensation von Bewegungen zu vermeiden.

Studien** zufolge können in bis zu 40% der Fälle Patientenbewegungen auftreten, was bedeutet, dass die Bildqualität bei einem signifikanten Teil der DVT-Scans nicht optimal ist. Planmeca CALM korrigiert bewegungsbedingte Artefakte, was zu schärferen Endbildern führt. Der Algorithmus kann nach einem Scan, aber auch schon vor der Aufnahme angewendet werden.

Wenn Sie ein neues DVT-Gerät kaufen, sollten Sie von Ihrem Recht Gebrauch machen, alle gültigen Informationen über das Produkt zu erhalten. Fragen Sie immer nach genauen Angaben zur Patientendosis und vergleichen Sie die Unterschiede in der Bildqualität zwischen Standard- und Niedrigdosisbildern sowie Bildern mit und ohne Artefaktkorrektur. Die richtige Wahl führt zu verbesserter Diagnostik, Zeitersparnis, reduzierten Kosten und geringeren Patientendosen.

* Ludlow und Koivisto:
 „Dosimetry of Orthodontic Diagnostic FOVs Using Low Dose CBCT protocol.“ (Dosimetrie kieferorthopädischer diagnostischer FOVs mit Low Dose DVT-Protokoll)

** Spin-Neto und Wenzel: “Patient movement and motion artefacts in cone beam computed tomography of the dentomaxillofacial region: a systematic literature review”. (Patientenbewegungen und Bewegungsartefakte bei der DVT des Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereichs: eine systematische Literaturübersicht)

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