Dental Tribune Austria

Straumann Allografts

Nach Zahnextraktion, Zystektomie oder Knochenatrophie als Folge von Zahnverlust oder inflammatorischen Prozessen stehen verschiedenartige Knochenersatzmaterialien zur Verfügung, um verlorene Knochenmatrix zu ersetzen und zu regenerieren. Unter allen Augmentationsmöglichkeiten stellt autologer Knochen durch seine biologische Aktivität, aufgrund vitaler Zellen und Wachstumsfaktoren, noch den Goldstandard dar1.

Allerdings gewinnen allogene Knochenersatzmaterialien an Akzeptanz. Dies liegt beispielsweise an der begrenzten Verfügbarkeit von autologem Knochen aus intraoralen Spenderregionen und an den starken Resorptionsraten des aus dem Beckenkamm gewonnenen Knochengewebes. Des Weiteren erfordert die Entnahme von autologem Knochen auch eine zusätzliche Operationsstelle, die wiederum mit einem weiteren Knochendefekt und potentieller Morbidität der Entnahmestelle einhergehen kann. Daher bietet die Applikation von prozessiertem allogenen Knochengewebe eine sehr gute Alternative1.

 

 

1Aus der Broschüre: „maxgraft, maxgraft bonering, maxgraft bonebuilder, Prozessiertes humanes Allograft.“, 04/2017-02, Art.Nr. DE500349, Herausgegeben von Straumann GmbH, Heinrich-von-Stephan-Str. 21, 79100 Freiburg / Deutschland.

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